SpineMED – Spinale Dekompression auf Hightech-Niveau (HWS + LWS)!

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Rückenschmerz und Bandscheibenschaden schonend und wirksam kausal behandeln, möglichst ohne OP, das wünscht sich wohl jeder Betroffene. Mit SpineMED ist es möglich, ursachenbezogen gegen Schmerzen an HWS und LWS vorzugehen.

Das Verfahren wurde in den USA entwickelt und patentiert. Es besitzt die europäische CE- und die US-FDA-Zulassung. Letztere wird nur erteilt, wenn die medizinische Anwendung „safe and effective“ ist.

SpineMED – Spinale Dekompression in unserer Praxis

Wir wenden die Spinale Dekompression seit 2014 mit guten Erfolgen an. Durch sanfte Dehnung von Bandscheibe/betroffenem Wirbelsegment kommt es zur Druckentlastung (Dekompression). Die vorgewölbte, meist ausgetrocknet und spröde gewordene Bandscheibe kann repositioniert werden und dabei zudem wieder vermehrt Wasser sowie andere Nährstoffe auftanken. Eingeengte Nervenkanäle sollen geweitet und der Druck auf Nerven vermindert werden.

Die Besonderheit des SpineMED-Therapiesystems: Closed-Loop-Feedback und gezielte Lenkung der Zugkraft.

  • Closed-Loop-Feedback (PDF-Download): Lastsensoren registrieren in jedem Moment die muskuläre Gegenspannung des Patienten und modulieren die Zugkraft. Es erfolgt nur soviel Dehnung, wie schmerzfrei möglich ist. Der Patient spannt nicht gegen.
  • Gezielte Lenkung der Zugkraft: Eine patentierte Beckenhalterung samt Kippvorrichtung lenkt die Dekompressionskraft auf das betroffene WS-Segment, z. B. C5/6 oder L4/5.

Beide Mechanismen können zu wirksamer Dekompression führen und unterscheiden das SpineMED-Therapiesystem von herkömmlichen/einfachen Streckbänken. Nach einer gründlichen Voruntersuchung legen wir Ihr Therapieprogramm fest. Nötig sind meist 20 SpineMED-Sitzungen von je 30 min Dauer.

Informationen für unsere Patienten:

Über weitere Einzelheiten beraten wir Sie gern. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin!